Energy Infrastructure Partners beteiligte sich bereits vor dem Baubeginn 2019 an der Projektfinanzierung mit RWE (vormals E.ON). Das Projekt wurde durch RWE entwickelt, einem führenden europäischen Versorgungsunternehmen und einem Globalen Player im Onshore- und Offshore-Windsektor, der mit einer Projektbeteiligung von 20% als Co-Investor investiert ist.
Die Aufnahme des kommerziellen Betriebs von Nysäter im Jahr 2022 unterstreicht den Mehrwert von EIP als spezialisierten Investor. Als Mehrheitsaktionär waren wir in der Lage, spezifische vertragliche Vereinbarungen zu strukturieren und so eine signifikante Risikoreduktion für einen der grössten Onshore-Windparks in Europa zu erreichen. Der Betrieb von Nysäter profitiert von einem langfristigen Dienstleistungsvertrag mit RWE Renewables, der die Interessen der Eigentümer an diesem Projekt sicherstellt.
Während Energy Infrastructure Partners sein langfristiges Investment in das Nysäter-Projekt aufrechterhält, haben wir Ende 2023 erfolgreich einen Minderheitsverkauf abgeschlossen. Die Aufnahme eines neuen Partners in die Struktur neben RWE Renewables bestätigt die Bedeutung dieser Investition und verdeutlicht den Mehrwert, den wir seit der Investition im Jahr 2018 durch kontinuierliches De-Risking in das Projekt eingebracht haben.
Cashflow-Visibilität
Nysäter bietet Investoren Cashflow-Visibilität dank eines ausgehandelten langfristigen Stromabnahmevertrages (Power Purchase Agreement, PPA) mit einer renommierten Gegenpartei. Der Vertrag hat eine langfristige Laufzeit und weist für das Projekt keine Risiken hinsichtlich der Basisproduktion auf.
Unterstützt von Experten
Das Projekt bietet Finanzierungspakete mit vorrangigem Darlehen zu festen Zinssätzen, die durch eine deutsche Exportkreditagentur abgesichert sind.
Fossilfrei
Das Projekt leistet einen Beitrag zum Ziel Schwedens, zur ersten fossilfreien Nation der Welt zu werden, indem 300’000 Haushalte¹ mit grüner Energie versorgt werden.1
Autarkie
Nysäter ist kommerziell selbständig und völlig unabhängig von öffentlichen Fördermitteln.
Fussnoten und wichtige Informationen
- Ausgehend von einem durchschnittlichen jährlichen Haushaltsverbrauch von 5’000 Kilowattstunden.